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Ein Wintergarten bedeutet größtmöglichen Lichteinfall und eine vollwertige Erweiterung Ihres Wohnraumes. Unterschiedliche Dach-Designs unterstreichen die Vielfalt der Gestaltungsmöglichkeiten.

 

Neben komfortablem Wohnen in stressfreier Atmosphäre versorgt ein moderner Wintergarten das Haus im ganzen Jahr mit natürlichem Licht und einem Gefühl der Naturverbundenheit. Mit einem Wintergarten kann man den Wohnraum der Natur – Garten, Bäume, Pflanzen – öffnen. Ein Wintergarten erlaubt es alle Jahreszeiten intensiv mitzuerleben und den Wechsel der Farben und der Atmosphäre zu genießen.

Vor allem im Winter eignet sich ein Wintergarten gut um Sonnenstrahlen zu tanken und das Schauspiel der Natur zu verfolgen. Der Wintergarten dient als enorme natürliche Energiequelle, denn zu wenig natürliches Licht macht Krank, deswegen steigert ein Wintergarten das menschliche Wohlbefinden, befreit durch das Heilmittel „Licht“ von der sogenannten „Winterdepressionen“. Die Sonnenstrahlen haben allgemein eine gesunde Auswirkung auf unseren Körper. Sie helfen gegen Hautkrankheiten und versorgen uns mit Vitamin D. Die heilende Wirkung von Licht zeigen uns die bewehrten Farb- und Lichttherapien. Die moderne Technik ermöglicht heute im Wintergartenbau unterschiedlichsten Materialien hohe Standfestigkeit, gestalterische Vielfalt, gute Isolierwerte, farbige Akzente sowie perfektionierte Profilsysteme.

Die gängisten verwendeten Konstruktionsmaterialien für einen Wintergarten sind Holz, Aluminium, eine Holz-Aluminium-Kombination oder Kunststoff. Holz als natürlich nachwachsender Rohstoff garantiert ein Holz-Wintergarten aus Brettschichtholz eine behagliche und facettenreiche Ausstrahlung bei optimaler Wärmedämmung sowie hohen Schallschutz. Aluminium ermöglicht ein filigranes Erscheinungsbild auch bei großen Spannweiten. Die Pluspunkte von Aluminium, sind die hohe Belastbarkeit und Flexibilität. Vielversprechend ist die Holz-Aluminium-Kombination, denn sie ist pflegeleicht, hat einen guten Witterungsschutz von außen und eine natürliche Behaglichkeit im Inneren des Wintergarten. Das wichtigste am Wintergarten ist natürlich das Glas. Die Verglasung erst schafft dieses unnachahmliche Gefühl, draußen und doch geschützt zu sitzen. Sie hat aber auch einen ganz wesentlichen Einfluss darauf, ob ein Wintergarten „funktioniert“ oder nicht. Die Fortschritte in der Werkstofftechnik haben sogenannte Funktionsgläser möglich gemacht, die weit mehr können als nur Licht passieren zu lassen. Aufgrund des hohen Glasanteils und der relativ geringen Baumasse sind Wintergärten thermisch labil, d.h., sie werden schnell warm, kühlen aber auch schnell wieder aus. Wie sicher oder komfortabel die Gläser auch sind, bislang war allen eines gemeinsam: Sie müssen regelmäßig kosten- und zeitintensiv gereinigt werden.

Bei Wintergärten mit ihren großen Glasflächen und schwer erreichbaren Überkopfverglasungen bedeutet dies einen erheblichen und nicht immer ganz ungefährlichen Aufwand. Das selbstreinigende Glas, auch aktiv Glas genannt, reduziert den Reinigungsbedarf auf ein Minimum. Seine photokatalytische Beschichtung nutzt das Sonnenlicht und den Regen, um Schmutz auf dem Glas aufzulösen und wegzuwaschen. Das Glas eines Wintergartens muss aber auch Belastungen wie Schnee oder Hagelschlag standhalten. Für die Dachverglasung ist deshalb Sicherheitsglas zwingend vorgeschrieben. Lüftung, Heizung und Sonnenschutz müssen genau aufeinander abgestimmt sein, damit weder Hitze noch Kälte oder Feuchtigkeit die Freude am Wintergarten verderben.

Der Fachmann hilft Ihnen, die für Sie optimale Klimatechnik zu finden. Wenden Sie sich mit Ihren Vorstellungen am besten an einen Architekten oder einen erfahrenen Wintergarten-Hersteller. So können Sie sicher sein, dass Ihre Ideen eines Glasanbaus so fachgerecht wie möglich in die Tat umgesetzt werden.

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